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Mythos Stammkapital

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Welches Stammkapital soll man nehmen? Wie halten es die Anderen? Viele Kunden sind bei der Bestellung einer Limited am Rätseln und verunsichert, mit welchem Stammkapital Sie Ihre neue Firma ausstatten sollen. Die Antwort: Es spielt keine besonders große Rolle, denn das Stammkapital alleine sagt über die finanziellen Verhältnisse einer Firma kaum etwas aus.
Der Grund: Bei der Gründung einer Gesellschaft zeichnet jeder Gesellschafter eine bestimmte Anzahl von Anteilscheinen und bezahlt dafür den nominellen Gegenwert an die Gesellschaft. Die Einzahlungen aller Gesellschafter ergeben in Summe das Stammkapital der Gesellschaft, das dann für Betriebsausgaben zur freien Verfügung steht.
Das Stammkapital selbst hat allerdings nichts mit der Haftung zu tun, denn auch eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung haftet grundsätzlich Gläubigern gegenüber unbeschränkt. Lediglich die Haftung der Inhaber ist beschränkt. Die Gesellschaft haftet nicht - wie oft angenommen - nur bis zur Höhe Ihres Stammkapitals bzw. grundsätzlich mit Ihrem Stammkapital, das in der nächste Woche vielleicht schon nicht mehr da ist, da es nicht zur Seite gelegt werden muss, sondern für Anschaffungen, Honorare, Werbung oder was auch immer verwendet werden. Selbst die 25.000 EUR Stammkapital einer GmbH lassen sich so mühelos in zwei Stunden am Nachmittag unter die Leute bringen.
Insofern stellt das Stammkapital auch keine Sicherheit dar, weder für Banken noch für Lieferanten. Es erhöht deshalb auch nicht oder nur unwesentlich die Bonität, was sich auch bei einer GmbH spätestens dann bemerkbar macht, wenn ein Kredit beantragt werden soll. Nur auf Basis des Stammkapitals allein gibt es schlichtweg keinen - auch nicht für eine GmbH.
Im Kontext mit einer Limited Company ist es insofern nicht wichtig ob 1, 100, 1.000 EUR oder 5000 EUR an Stammkapital verwendet werden. 5000 EUR mögen sicherlich besser aussehen, aber der Look alleine hilft, wenn es darauf ankommt, in der Regel nicht weiter. Die Wahl des Stammkapitals ist insofern mehr oder minder Geschmacksache und führt zum heißen Tipp 100 EUR als Entscheidungshilfe - mit 100 EUR Stammkapital kann man schlichtweg nichts falsch machen. Mit 1000 EUR allerdings auch nicht.
Welches Stammkapital soll man wählen? Wie halten es die anderen? Viele Kunden sind bei der Bestellung einer Limited am Rätseln und verunsichert, mit welchem Stammkapital sie ihre neue Firma ausstatten sollen. Die Antwort: Es spielt keine besonders große Rolle, denn das Stammkapital allein sagt über die finanziellen Verhältnisse einer Firma kaum etwas aus. 

Der Grund: Bei der Gründung einer Gesellschaft zeichnet jeder Gesellschafter eine bestimmte Anzahl von Anteilsscheinen und bezahlt dafür den nominellen Gegenwert an die Gesellschaft. Die Einzahlungen aller Gesellschafter ergeben in Summe das Stammkapital der Gesellschaft, das dann für Betriebsausgaben zur freien Verfügung steht. 

Das Stammkapital selbst hat allerdings nichts mit der Haftung zu tun, denn auch eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung haftet grundsätzlich Gläubigern gegenüber unbeschränkt. Lediglich die Haftung der Inhaber ist beschränkt. Die Gesellschaft haftet nicht - wie oft angenommen - nur bis zur Höhe ihres Stammkapitals bzw. grundsätzlich mit ihrem Stammkapital, das in der nächste Woche vielleicht schon nicht mehr da ist, da es nicht zur Seite gelegt werden muss, sondern für Anschaffungen, Honorare, Werbung oder was auch immer verwendet werden kann. Selbst die 25.000 EUR Stammkapital einer GmbH lassen sich so mühelos in zwei Stunden am Nachmittag unter die Leute bringen.
 
Insofern stellt das Stammkapital auch keine Sicherheit dar, weder für Banken noch für Lieferanten. Es erhöht deshalb auch nicht oder nur unwesentlich die Bonität, was sich auch bei einer GmbH spätestens dann bemerkbar macht, wenn ein Kredit beantragt werden soll. Nur auf Basis des Stammkapitals allein gibt es schlichtweg keinen - auch nicht für eine GmbH.

Im Kontext mit einer Limited Company ist es insofern nicht wichtig ob 1, 100, 1.000 Euro oder 5000 Euro an Stammkapital eingetragen werden. 5000 Euro mögen sicherlich besser aussehen, aber der Look allein hilft, wenn es darauf ankommt, in der Regel aber nicht weiter. Die Wahl des Stammkapitals ist insofern mehr oder minder Geschmacksache und führt zum heißen Tipp 100 Euro als Entscheidungshilfe, denn mit 100 Euro Stammkapital kann man schlichtweg nichts falsch machen. Mit 1000 Euro allerdings auch nicht.