easy-limited.ch
Skip to content Mail

Maxi-Schutz zum Mini-Preis: Bei uns gibt es
gibt es Haftungsschutz schon ab 1,- EUR*

Kapitalgesellschaft und Rechtsschutzversicherung - ist das nicht doppelt gemoppelt?

Seitenanfang Drucken Seite drucken

Die Haftung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung ist doch beschränkt? Wozu braucht es da denn noch eine betriebliche Rechtsschutzversicherung?
Die Antwort: Beschränkt ist die Haftung in der Tat, allerdings nur für die Inhaber, nicht aber für die Gesellschaft selbst, die mit Ihrem gesamten Vermögen - und das nicht nur, wie oft angenommen, bis zur Höhe der Stammeinlage - haftet.
Führt eine Forderung aus einem Rechtsstreit nicht gleich zur Insolvenz der Gesellschaft - was auch kaum wünschenswert wäre - kann in das Vermögen der Gesellschaft vollstreckt werden. Um’s Zahlen kann man sich hier also in der Regel auch mit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nicht drücken. Sie schützt nur - das aber immerhin - vor Übergriffen auf das Privatvermögen der Gesellschafter.
Eine Rechtsschutzversicherung kann deshalb auch für eine GmbH oder Limited Company durchauch sinnvoll sein. Allerdings ist Rechtsschutz nicht gleich Rechtsschutz, da die Rechtsgebiete, die im Falle eine Rechtsstreits betroffen sein können, völlig unterschiedlich ausfallen können.
Bei Zoff mit den Mitarbeitern greift das Arbeitsrecht, Zusammenstöße mit unliebsamen Konkurrenzen rufen u. U. das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb auf den Plan. Die Rache von verprellte Kunden kann in Form von Ansprüchen herrührend aus dem Vertrags- und Schuldrecht daher kommen.
Die erste Frage, die sich bei der Überlegung, ob sich eine Rechtsschutzversicherung lohnt, stellt ist: Aus welcher Ecke kann der Ärger jeweils kommen? Und welche konkreten Rechtsgebiete können hier von betroffen sein? Zunächst muss also eruiert werden, aus welchen Ecken Ungemach drohen kann und wie dieser dann juristisch einzuordnen ist.
Erst dann kann die Suche nach geeigneten Anbietern erfolgten und man kann eine Preisvergleich anstellen, da sich die Angebote in der Ausgestaltung stark unterscheiden und selbst ein und derselbe Anbieter oft unterschiedliche Versicherungspakete im Angebot hat.
Das Problem: Bestimmte Rechtsgebiete können gar nicht versichert werden, bzw. sie können u. U. es schon, das aber nur zu horrenden Versicherungsbeiträgen. Ob sich eine Rechtsschutzversicherung lohnt oder nicht, hängt insofern immer vom individuellen Risikoprofil eines Unternehmens ab, auf das eine Rechtschutzversicherung abgestimmt sein muss.

Die Haftung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung ist doch beschränkt? Wozu braucht man da noch eine betriebliche Rechtsschutzversicherung? 

Die Antwort: Beschränkt ist die Haftung in der Tat, allerdings nur für die Inhaber, nicht aber für die Gesellschaft selbst, die mit ihrem gesamten Vermögen haftet - und das nicht nur, wie oft angenommen, bis zur Höhe der Stammeinlage.

Führt eine Forderung aus einem Rechtsstreit nicht gleich zum Konkurs der Gesellschaft - was auch kaum wünschenswert wäre - kann in das Vermögen der Gesellschaft vollstreckt werden. Um’s Zahlen kann man sich hier also in der Regel auch mit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nicht drücken. Sie schützt nur - das aber immerhin - vor Übergriffen auf das Privatvermögen der Gesellschafter. 

Eine Rechtsschutzversicherung kann deshalb auch für eine GmbH oder Limited Company durchauch sinnvoll sein. Allerdings ist Rechtsschutz nicht gleich Rechtsschutz, da die Rechtsgebiete, die im Falle eine Rechtsstreits betroffen sein können, völlig unterschiedlich ausfallen können. 

Bei Streitigkeiten mit den Mitarbeitern greift das Arbeitsrecht, Reibereien mit unliebsamen Konkurrenzen rufen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb auf den Plan. Die Rache von verärgerten Kunden kann in Form von Ansprüchen basierend auf dem Vertrags- und Schuldrecht daher kommen. 

Die erste Frage, die sich bei der Überlegung, ob sich eine Rechtsschutzversicherung lohnt, stellt ist: Von wem konkret kann der Ärger jeweils kommen? Und welche konkreten Rechtsgebiete können hier von betroffen sein? Zunächst muss also eruiert werden, woher Ansprüche rühren können und wie diesejuristisch einzuordnen sind.

Erst dann kann die Suche nach geeigneten Anbietern erfolgten und man kann eine Preisvergleich anstellen, da sich die Angebote in der Ausgestaltung stark unterscheiden und selbst ein und derselbe Anbieter oft unterschiedliche Versicherungspakete im Angebot hat.

Das Problem: Bestimmte Rechtsgebiete können gar nicht versichert werden, bzw. sie können es schon, das aber oft nur zu horrenden Versicherungsprämien. Ob sich eine Rechtsschutzversicherung lohnt oder nicht, hängt insofern immer vom individuellen Risikoprofil eines Unternehmens ab, auf das eine Rechtschutzversicherung abgestimmt sein muss.